Libyen ist ein Wüstenstaat im Norden von Afrika. Mit etwa 1.800 000 Quadratkilometer ist das Land der viertgrößte Staat Afrikas mit einem 2000 km langen Küstenstreifen am Mittelmeer.
Libyen grenzt im Norden an das Mittelmeer und besitzt einen 2000 km langen Küstenstreifen. Ab der Küste gibt es nur noch Wüste. Etwa 98 Prozent des Landes sind von Sand und Felsen bedeckt. Im Westen liegen Tunesien und Algerien, im Süden Niger und Tschad. Sudan und Ägypten befinden sich westlich von Libyen. Diese Nachbarländer sind ebenfalls von der Sahara geprägt. Woher der Name Libyen stammt? Die alten Ägypter waren Taufpate von Libyen. Sie nannten das Land westlich vom Nil "Lebu", damit bezeichneten sie die kriegerischen Berberstämme im Westen. Die Griechen und Römer übernahmen die Bezeichnung Lybié für das Land an der Großen Syrte.
Die Küstenlinie von Libyen verläuft wie ein „U“. Dieses U ist eine weite Bucht, die zwischen zwei Landspitzen liegt. Sie wird Große Syrte genannt, die du auf der Karte oben sehen kannst. Libyen wird in vier Gebiete eingeteilt. In der Mitte liegt das Syrtebecken. Das Gebiet im Nordwesten nennt man Tripolitanien, das „drei Städte-Land“. Hier hatten die Phönizier vor Jahrtausenden drei Handelsstädte gegründet. Hinter der Küstenebene erhebt sich ein Gebirge, das in eine Stein- und Geröllwüste übergeht, genannt Fessan. Rechts vom Syrtebecken, im Nordosten, liegt die Kyrenaika mit einem steil zum Meer abfallenden Karstgebirge.



An der Küste herrscht subtropisches Klima. Die Winter sind mild. Die Sommer sind lang, heiß und sehr trocken. Das Frühjahr ist warm. Gefürchtet sind die heißen Sandstürme aus dem Süden, die im Frühjahr und Herbst über das Land fegen. Im Landesinneren herrscht das ganze Jahr über Wüstenklima. Tagsüber ist es heiß wie in einem Backofen. Nachts fallen die Temperaturen manchmal auf Null Grad.
Im Südosten erstreckt sich ein riesiges Sanddünenmeer, die Libysche Wüste. Sie gehört zu den trockensten Gebieten der Erde und ist fast menschenleer. Im Grenzgebiet zum Tschad erhebt sich der höchste Berg des Landes, der Bikku Bitti, mit einer Höhe von 2.267 m. Er gehört zu den Ausläufern des Tibesti Gebirges. Libyen ist das Land ohne Flüsse. Tatsächlich gibt es nur Wadis, so nennt man ausgetrocknete Flussbette, die nur nach starken Regenfällen Wasser führen. Danach versickert das Wasser wieder und zurück bleiben ausgetrocknete, felsige Schluchten.
Tripolis liegt am Mittelmeer und besitzt einen großen Hafen. Etwa 1,9 Millionen Libyer leben in der Stadt. Gegründet wurde die Stadt von dem alten Seefahrervolk der Phönizier. Sie eroberten die Küsten Nordafrikas im 7. Jahrhundert v. Christus. Sie nannten die Stadt Oea. Zwei weitere Städte entstanden in der Nähe von Oea, nämlich Sabratha und Leptis Magna. Im Lauf der Zeit erhielt das Gebiet den Namen Tripole, das bedeutet „die drei Städte“. Im 3. Jahrhundert nach Christus erkor der römische Kaiser Septimius Severus Oea als Hauptstadt der Provinz Tripolitana. Später ging der Name der Provinz auf Oea über und die Stadt hieß Tripolis.


Heute ist Tripolis der politische und wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes. Durch ihren großen Hafen ist die Stadt auch wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. Wahrzeichen der Stadt ist der Triumpfbogen von Marcus Aurelius. Magnet für Besucher aus aller Welt ist der Souk von Tripolis. In den engen Gassen herrscht ein buntes Durcheinander, Schmuckhändler, Teppichverkäufer, Schmiede, Näher, sie alle bieten lautstark ihre Waren an.
Er ist keine Fata Morgana sondern Wirklichkeit. Der Salzsee Umm el M'aa liegt zwischen riesigen Sandbergen mitten in der Wüste. Der Umm el M'aa gehörte mit seinen zehn Nachbarseen zu einem riesigen Binnenmeer, das einst die Ausmaße Deutschlands besaß. Gespeist wird er aus unterirdischen Wasserdepots, die irgendwann erschöpft sind. Aber bis dahin vergehen sicher noch tausende Jahre. Kaum zu fassen, aber wahr. Aus dem salzhaltigen See fischen die Tuareg der umliegenden Dörfer wohlschmeckende Krebse.

Ghadamès ist ohne Zweifel die schönste Oase Libyens. Sie liegt im westlichen Teil des Landes, an der Grenze zu Algerien. Römer gründeten die Stadt als militärischen Stützpunkt. Bald wurde die Oase eine wichtige Basis des Trans-Sahara-Handels. Man betritt die Stadt durch eins von sieben Toren. Es gibt sieben verschiedene Viertel, die von sieben Clans bewohnt wurden. Die Altstadt von Ghadamès besteht aus weiß angestrichenen Lehmbauten. Wenn eine Hochzeit ansteht, werden die weißen Häuser mit roten Ornamenten geschmückt. Die liebevoll restaurierte Altstadt wirkt heute verlassen. Die meisten Menschen leben in der Neustadt, nur zum Gebet kehren und zu Feierlichkeiten kehren sie in die Altstadt zurück. Bei einem Rundgang durch die labyrinthartigen, dunklen Gassen braucht man einen Führer, ohne diesen würde man nie wieder aus der Stadt herausfinden.
Unser Tipp: Im Museum von Ghadamès kann man seltene Funde aus der Steinzeit und der Römerzeit besichtigen.
Libyen ist die Heimat von etwa 6,3 Millionen Berbern und Arabern. Die meisten leben in den großen Städten an der Küste. Die Mehrheit der Berber ist „arabisiert“. Sie sprechen arabisch und Arabisch ist auch Amtssprache von Libyen. Umgangssprache ist ein libysch-arabischer Dialekt. In den Städten sind englisch und vor allem italienisch als Handelssprachen verbreitet. Denn Libyen stand zeitweise unter italienischer Kolonialherrschaft. Die Libyer leben nach den Regeln des Islam. Der Islam ist Staatsreligion. Die Mehrheit zählt zu den sunnitischen Muslimen wie in fast ganz Nordafrika. Neben Arabisch hört man Berbersprachen wie Nafusi oder Tamascheq. Denn etwa ein Viertel der Bevölkerung sind Berber, die noch in traditionellen Stammesgesellschaften leben. Nur wenige ziehen als Nomaden durch das Land. Dazu zählen die Tuareg, die sich hauptsächlich im Westen Libyens aufhalten. Mehr über die Tuareg
Früher lebten in einer Großfamilie sieben bis acht Kinder. Heute sind es nur noch drei bis vier Kinder. Das bedeutet, dass jedes libysche Kind mit Geschwistern aufwächst. Die Familie spielt eine große Rolle. Kinder achten ihre Eltern und Großeltern. Für die erwachsenen Kinder ist es selbstverständlich, dass sie sich um ihre Eltern kümmern. Die Erziehung erscheint uns Europäern allerdings autoritär. Denn Kinder dürfen dem Vater nicht widersprechen, sie müssen tun, was er sagt.
Viele Schulen wurden durch den Bürgerkrieg vor zwei Jahren geschlossen. Einige wurden zerstört, einige zu Krankenhäusern und Notunterkünften umfunktioniert. Deshalb wurde eine Vielzahl von Schülern zu Hause unterrichtet. In Zeiten des Friedens sind die Schulen in Libyen wie in Europa in eine neunjährige Grundschule und eine dreijährige weiterführende Schule unterteilt. Unterrichtssprache ist arabisch. Seit dem Bürgerkrieg und dem Sturz des einstigen Diktators hat sich einiges an den Schulen geändert. Zur Zeit Gaddafis waren westliche Fremdsprachen als Unterrichtsfach verpönt. Doch die gemeinsame Unterrichtung von Jungen und Mädchen wurde gefördert. Eine Skurrilität von Gaddafi: In Geschichte musste sein „Grünes Buch“ durchgenommen werden. Jedes Kind sollte seine Gedanken zu Politik und Wirtschaft nachbeten können. Dieses Buch ist nun nicht mehr Pflicht. Aber wie der neue Geschichtsunterricht aussehen soll, weiß man noch nicht. Die Lehrer machen aus der Not eine Tugend und schlagen die Geschichtsstunden Mathe zu.
Libyen besitzt die größten Erdöl-Reserven Afrikas. Deshab fußt die Wirtschaft Libyens auf den reichen Erdöl- und Erdgasvorkommen. Zeitweise war das Land drittgrößer Erdölexporteuer. Nur 2,5 Prozent der Fläche sind für Landwirtschaft nutzbar. In den Küstenebenen werden Weizen, Gerste, verschiedene Gemüsesorten, Mandeln, Zitrusfrüchte und Datteln angebaut. Diese Flächen werden jedoch so effektiv genutzt, dass auch ein Teil exportiert werden kann. In Küstennähe befinden sich Raffinerien zur Erdölgewinnung. Neben der Erdölgewinnung und der Nahrungsmittelindustrie ist die Textilindustrie der drittwichtigste Wirtschaftszweig im Land. Libyen war 2011 laut den Vereinten Nationen der höchstentwickelte Staat Afrikas.
Aufgrund der politischen Unsicherheit kann man heute nicht einfach nach Libyen reisen und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten besichtigen wie die antiken Städte Leptis Magna, Sabratha und Kyrene.

Leptis Magna, Kyrene und Sabratha waren ursprünglich punische Handelsstädte. Mit dem Fall Karthagos wurden sie ins römische Reich eingegliedert. Deshalb findet man überall die Ruinen römischer Theater, alter Tempelanlagen oder Triumphbögen. Leptis Magna ist tatschlich eine der am besten erhaltenen antiken römischen Städte. Mit ihrem imposanten Theater, dem Forum und dem Markt war die Stadt einst ihrem Vorbild Rom ebenbürtig. Der ungewöhnliche Prunk von Leptis Magna geht auf Septimius Severus zurück, den ersten aus Nordafrika stammenden römischen Kaiser. Der Nordafrikaner stattete seine Heimatstadt mit großzügigen Bauprojekten aus. Der riesige Markt, luxuriöse Tempel und spektakuläre Gladiatorenkämpfe machten die Stadt einst zu einem Magneten in der antiken Welt. Hier wurden Wagenrennen abgehalten, eine Art Fomel Eins der Antike. Hier kämpften die mutigsten Männer, genannt venatores, gegen wilde Tiere wie Leoparden und Löwen. Ihre einzige Waffe war ein Speer. Sie durften sich weder mit einer Rüstung noch einer Kopfbedeckung schützen. Den Siegern winkte Ruhm und Reichtum. Links oben siehst du die Ruinen der Basilika des Apuleius in Sabratha, in der Mitte das Theater von Letis Magna und rechts oben das Theaterforum in Sabratha.
Im Südwesten Libyens, im Akakus-Gebirge, entdeckte der deutsche Afrika-Forscher Heinrich Barth außergewöhnliche Felsgravuren im Wadi Mathendusch. Heute gilt das ausgetrocknete Flussbecken als eine der größten Ansammlungen prähistorischer Felszeichnungen. Tausende Gravuren verteilen sich an den Felswänden des Wadis: Rinder, Giraffen, Löwen, Elefanten und Nashörner, ja sogar tanzende Meerkatzen, wie links im Bild. Die Maler zeichneten Jagdszenen, Viehherden und schamanische Rituale. In den Gravuren kann man auch die Klimaveränderungen der letzten Jahrtausende erkennen. Einst floss durch Flussbette wie das Wadi Mathendusch Wasser, es gab blühende Savannen. Heute regnet es kaum mehr.
Die Felsenzeichnungen im Akakus Gebirge haben es enthüllt, die Garamanten erfanden das bedeutsamste Kriegsgerät der Antike: den Streitwagen. Vor Urzeiten haben Maler auf einem Felsen einen Wagen mit zwei Rädern gezeichnet, auf dem ein Mensch steht. Es handelt sich um einen Streitwagen, der vor mehr als 2000 Jahren in den Felsen geritzt wurde. Von wem? Das Wüstenvolk, das hier einst lebte, nannte man die Garamanten. Keiner weiß, woher sie die Idee mit dem Streitwagen hatten. Fest steht, dass sie eine der ersten Hochkulturen der Sahara entwickelt hatten und mit Rom Handel trieben. Woher wir das wissen? Der Geschichtsschreiber Herodot berichtete um 430 v. Chr. über die Garamanten und ihre hohe Kriegskunst. Ihre vierspännigen Streitwagen kopierten später sogar die Griechen. Mehr über das sagenhafte Wüstenvolk der Garamanten
Welche Tiere können in den lebensfeindlichen Wüsten von Libyen bestehen? Trockenheitserprobte Dünengazellen, Hyänen, Schakale und Wüstenfüchse. Außerdem leben hier Wüstenspringmäuse, Anubispaviane, Wildesel, Hasen sowie Greifvögel, Schlangen und Skorpione. Eine seltene Art von Katzen hat in der Wüste überlebt, Sandkatzen. Sie sind kleiner wie Hauskatzen, besitzen ein sandfarbenes Fell und tragen auf ihren Pfoten eine Art dopppeltes Fell, das sie vor dem heißen Wüstensand schützt. Die heimlichen Herrscher der Küstengebiete sind die Chamäleons. Man findet die schillernden Echsen überall, denn sie finden reichlich Nahrung in den fruchtbaren Landschaften an der Küste. Die wahren Überlebenskünstler in Libyen sind die Heuschrecken. 141 Heuschreckenarten hat man bisher gezählt. Mehr über die Wüstenkatzen
Vor tausenden von Jahren, als die Wüste noch eine fruchtbare Savanne war, lebten im Gebiet des heutigen Libyen Jäger und Sammler. Auf den Felsen und in Flusstälern haben sie sich mit kunstvollen Zeichnungen verewigt. Durch diese Felszeichnungen wissen wir, was sie gejagt haben, Großwild hauptsächlich, dass sie im Lauf von Jahrtausenden Tiere domestiziert haben und dass sie Schamanen waren. Sie glaubten an eine höhere Macht und hielten religiöse Riten ab. Waren sie die Vorfahren der Berberstämme, die Jahrtausende später in ägyptischen Hieroglypthentexten erwähnt wurden? Man weiß es nicht. Richtig ungemütlich wurde es für die einheimischen Völker, als Eroberer aus Phönizien und Einwanderer aus Griechenland die Küsten eroberten. Mehr über die Geschichte von Libyen
Muammar al-Gaddafi kam 1969 nach einem unblutigen Umsturz an die Macht. 42 Jahre prägte er die Politik des Landes. Damit zählt er zu den dienstältesten Herrschern der Welt. Die Mehrheit der Libyer ist unter Gaddafi groß geworden. Gaddafi unternahm eine radikale Arabisierung, die katholische Kathedrale von Tripolis wurde zur Moschee umgebaut. Libyen wurde eine Volksrepublik, doch die faktische Macht lag bei Gaddafi, dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Gaddafis Handeln erschien vielen zwiespältig. Er versuchte die Spuren der Kolonisierung im Land zu tilgen und setzte sich für ein geeintes Afrika ein. Er richtete die Öl-Wirtschaft nach den Interessen seines Landes aus und sorgte dafür, dass der Großteil der Einnahmen der Bevölkerung zukamen und nicht internationalen Ölfirmen. Libyen zählte 2011 zu den am weitesten entwickelten Ländern Afrikas. Die Könige und Stammesfürsten wählten ihn zum "König aller Könige." Die Kehrseite der Medaille war, dass Gaddafi die Pressefreiheit einschränkte und sich in die Rechtssprechung einmischte. Seine anti-westliche Haltung war vielen ein Dorn im Auge. Den islamischen Kräften im Land war er wiederum nicht islamisch genug. Es kam zu Aufständen gegen ihn und einem Bürgerkrieg. Die UN schritt ein und besiegte Gaddafi und seine Armeen in einem massiven Luftkrieg. Die Weltöffentlichkeit war empört, denn viele Zivilisten wurden Opfer des Luftkriegs. Offiziell wurde die Befreiung von der Herrschaft Gaddafis am 23. Oktober 2011 gefeiert. Tatsächlich litt die Bevölkerung unter dem Krieg und seinen Folgen mehr als zuvor. Der Krieg hat das Land in ein wirtschaftliches Chaos gestürzt. Städte waren zerstört, die Wirtschaft geriet aus den Fugen. Die Schulen waren großenteils geschlossen. Im August 2012 nahm der neu gewählte Nationale Übergangsrat seine Arbeit auf. Zumeist gehören ihm Offiziere der Befreiungsarmee an. Würden sie es besser machen als Gaddafi?
Seit 2012 befindet sich Libyen in einer Übergangsphase. Das Land kämpft mit den Folgen des Bürgerkrieges. Überall sind zerbombte Städte und Dörfer, zerstörte Straßen und Brücken zu sehen. Die Waffenkammern sind voll mit Kriegsgeräten. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Menschen leben von einfachen Dienstleistungen. Der Nationale Übergangsrat strebt einen islamisch geprägten Staat an. Er hat die Einführung der Scharia beschlossen, eine islamische Strafrechtsordnung aus dem Mittelalter. Brechen wieder finstere Zeiten an? Tatsache ist, dass die Pressefreiheit eingeschränkt ist und dass Menschenrechte wenig geachtet werden. Menschen mit schwarzer Hautfarbe werden diskriminiert. Homosexualität ist strafbar. Die Mehrheit der Libyer will Frieden, um wieder ein normales Leben führen zu können. Sie wollen keine neuen Despoten. Die Frauen Libyens haben diesen Wunsch in Massendemonstrationen laut und vernehmlich kundgetan. Ihre Kinder sollen unbeschwert aufwachsen, Schulen besuchen und für die Zukunft lernen können. Die Libyer sind stolz auf ihr schönes Land und ihre reiche Vergangenheit. Sie wollen, dass wieder mehr Besucher nach Libyen kommen. Denn der Tourismus könnte der Bevölkerung eine zusätzliche Einkommensquelle erschließen. Eindrucksvolle Sehenswürdigkeit gibt es genügend zu entdecken wie die Ruinen von Leptis Magna, Sabratha und Kyrene, die Felsmalereien von Tadrart Acacus sowie die Altstadt von Ghadamès. All diese Orte zählen heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Mehr über die Tiere der Sahara
Hier findest du die Geschichte Antaios, der Riese von Libyen